Birthday Trail

16 05 2011

Ich bin noch einen Bericht von meinem Birthday Trail schuldig. Geplant war der Lauf für den ersten Mai. 39 Kilometer durch den Plessewald und den Göttinger Wald sollten es werden. Statt einer Zielzeit hatte ich mir vorgenommen, den Lauf als langen Trainingslauf zu absolvieren, also bei geringer Intensität (70-75% max HR) zu laufen und mich nicht durch Zeitvorgaben unter Druck zu setzen.
Ich wollte zur Plesseburg, einem beliebten Ausflugsziel nahe Göttingens. Ich dachte, dass falls etwa schiefläuft, oder ich an Verpflegung aufstocken muss, bin ich dort richtig.
Was soll ich sagen? Es war ein wunderbarer Lauf. Ich hatte eine Menge Spass, musste mir aber auch eine Reihe verwunderter Blicke bierseliger Wanderer (1. Mai) gefallen lassen. Dies war also der erste von drei Milestones auf dem Weg zu den 4Trails. Quasi ein erster Test. Was habe ich gelernt?

  • Ich kann eine Strecke von ~40 Kilometern laufen und muss dafür nicht ans Äußerste gehen. Ich werte das einmal als erfolgreiches Grundlagentraining. Geholfen hat mir sicherlich auch mein ipod. Da ich alleine unterwegs war, wäre es sicherlich nach ein paar Stunden langweilig geworden. Ich habe ein paar nette (Lauf)Podcasts entdeckt, die mich zwischendurch sehr gut abgelenkt haben. Zu den Podcasts werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal etwas schreiben.
  • Mit meinem Trinkrucksack (XT Wings 5) war ich nicht ganz zufrieden. Ich ziehe Flaschen einer Trinkblase vor und bisher hatte er mir der XT gute Dienste erwiesen. Für diesen langen Lauf hatte ich zwei zusätzliche Flaschen an den Schultergurten befestigt. Diese waren nicht wirklich gut zu fixieren und machten den ganzen Rucksack eher instabil. Da werde ich noch ein wenig experimentieren müssen.
  • Ich bin ganz gut mit meiner Verpflegung gefahren: Ultra Sports Gels und Powerbar Müsliriegel. Gerade die Müsliriegel haben es mir angetan. Ich hatte die ‘Sweet & Salty’-Variante mit im Gepäck und war nach ein paar Stunden froh, nicht nur diesen süßen Glibber zu mir nehmen zu müssen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich einen super 1. Mai hatte. Das erste Etappenziel ist erreicht. Am kommenden Wochenende geht es nach Neuhaus zum Rennsteig Marathon. Ich bin schon gespannt, wie ich mich dort schlagen werde.
Hier noch ein kleines Bild der Strecke:

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Höhenmeter

29 04 2011

Keine zehn Wochen mehr bis zu den 4Trails. So langsam mache ich mir Gedanken. Habe ich meine Zeit bisher sinnvoll genutzt? Was mache ich in der verbleibenden Zeit? Kann ich mir das wirklich zutrauen?
Leider sind die Tage, an denen ich an dem Projekt 4Trails zweifle, (noch) in der Mehrheit. Aber vielleicht ist das auch eine gute Ausgangssituation. Zumindest kann ich mir nicht vorwerfen, ich würde die 4Trails auf die leichte Schulter nehmen.
Also wie werde ich die nächsten Monate gestalten? Den größten Respekt habe ich vor den Höhenmetern. Ich weiss, dass ich noch einiges tun muss, um fit für die 160 Kilometer zu sein, aber die Distanz schreckt mich nicht so sehr. Es sind die Höhenmeter, die mir Sorgen bereiten. Die Göttinger Berge sind nun nicht gerade vergleichbar mit den Alpen. 400-500 Höhenmeter kommen auf meinen Hausrunden von 15-20 km zusammen. Nicht wirklich viel, aber ein Anfang. Ich werde wohl häufiger Abstecher in den Harz machen müssen. Dazu werde ich meine Aufenthalte in der Schweiz nutzen, um ein wenig ‘Alpenfeeling’ zu bekommen. Ganz nebenbei müssen dann noch die Wochenkilometer hochgeschraubt werden. 100 Kilometer habe ich mir als ‘Höhepunkt’ vorgenommen. Viel mehr wird nicht drinsitzen.
Bis zu den 4Trails habe ich mir drei Milestones gesetzt:

  • Geburtstags-Trail: Am 1. Mai stehen 39 Trailkilometer auf dem Trainingsplan. Es wird weniger um Höhenmeter als mehr um Zeit, Distanz und Test von Material und Verpflegung gehen. Der Lauf wird dann den Langen Lauf in der Woche ersetzen.
  • Rennsteig-Marathon: Drei Wochen später stehe ich am Start des Rennsteig-Marathons. Ein weiterer langer Trainingslauf, diesmal unter Wettkampfbedingungen und mit mehr Höhenmetern.
  • Trail des Bosses: Im Juni soll dann ein letzter Test anstehen. Beim Trail des Bosses geht es über 38km und 1800 Höhenmeter durchs Jura-Gebirge. Die Bedingungen sollten ähnlich sein, wie bei den 4Trails. Einziger Unterschied wird die Höhe sein. Nach diesem Lauf sollte ich noch genügend Zeit fürs Tapering haben. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich an ein ärztliches Attest herankomme, das beim Trail des Bosses akzeptiert wird… Sollte ich dafür einen französischen aufsuchen müssen?

Sehr viel mehr kann ich nicht machen. Jetzt bin ich einmal gespannt, was ich von der Planung umsetzen kann…





Gestern beim Langen Lauf…

10 04 2011

Gestern Abend beim Langen Lauf sind die folgenden Bilder entstanden, die ich nicht vorenthalten wollte. Das war einer dieser Läufe, bei dem alles stimmte.

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Ich habe das auch gleich einmal zum Anlass genommen, ein bisschen mit dem Design des Blogs zu spielen.





Laufen in Brasilien

30 12 2010

Zurück aus meinem Urlaub in Rio de Janeiro möchte ich kurz dokumentieren, wie es ist, im Südsommer laufen zu gehen. Es war schon häufiger in Brasilien, aber das Klima ist scheint immer wieder neu für meinen Körper zu sein.
In Rio gehe ich typischerweise in Leblon an den Strand zum Laufen. D.h. die Strandpromenade bietet ausreichend Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Es gibt viele andere Orte in Rio, an denen es sich lohnt, zu laufen, aber wenn man alleine unterwegs ist, sollte man sich an die mehr öffentlichen Orte halten (Lagoa Rodrigo de Freitas z.B.). Es gibt wunderschöne Trails, die man aber nur zusammen mit Einheimischen aufsuchen sollte! Aber genug der Panikmache. Ich wollte ja eigentlich über das Laufen an sich schreiben.

Meinen schlimmsten Hitzelauf hatte ich 2010 beim Hamburg Halbmarathon. Ich bin absolut eingegangen und habe mich in der zweiten Hälfte nur noch gequält. Was man auch auf dem Finishfoto sehr gut sehen kann 🙂

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Aber jetzt weiss ich, dass die Bedingungen nichts waren im Vergleich zu dem, was ich in Rio erlebt habe. Nun, ich war im Urlaub und der Dezember ist laut meinem Trainingsplan nicht dazu gedacht, neue Rekorde in Trainingsumfängen oder -intensitäten aufzustellen. Also es waren keine Wettkampfumstände, unter denen ich mich im Urlaub befand. Nichtsdestotrotz waren die wenigen kurzen und langsamen Einheiten in Rio eine echte Tortur:
Die Herzfrequenz ist aufgrund der Hitze 10-20 Schläge pro Minute höher als normal. Die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass man meint die Luft schneiden zu können und atmen fällt schwer. Es ist als wäre nicht ausreichend Sauerstoff in der Luft. Dazu kommt, dass der Schweiss nicht mehr verdampft. Klitschnass kleben die Funktionsklamotten am Körper. Typischerweise halte ich alle 15 Minuten, um an einem der Kioske Wasser zu kaufen. Damit komme ich dann locker auf über 2l Wasser pro Stunde.
Also, sollte mein zukünftiges Ich sich mal wieder über die Laufstrapazen während des Sommers in Deutschland beschweren, hoffe ich, dass es diesen Eintrag liest.





Übergangsphase

29 11 2010

Übergangsphase, so nennt mein Trainingsplan die Wochen vor dem Wintertraining. Die Umfänge und Intensitäten werden heruntergeschraubt und Fleiß-Smileys, die es zum Ende der Woche gibt, werden großzügiger verteilt. War es bisher so, dass man sich eine Woche lang verausgaben musste, um vom Meister ein leicht positives Feedback zu bekommen, reicht nun schon meist das Bücken zum Zubinden der Laufschuhe aus, ein Two-Thumbs-Up vom virtuellen Coach abzustauben.

Aber ich will wirklich nicht klagen oder gar überheblich klingen. Ist es momentan doch so, dass ich trotz bester Vorsätze nicht oder nur kaum zum Laufen komme. Zum einen liegt es an der Arbeit, die momentan nicht weniger werden will. Zum anderen habe ich arge Probleme, mich zum Laufen zu überreden. Ich will ja laufen, aber wenn es dann so weit ist (typischerweise früh morgens oder später am Abend) komme ich nicht vor die Tür. Ein bisschen liegt es natürlich am Wetter bzw. der Jahreszeit. Aber ich glaube, es ist hauptsächlich nur mein Unterbewusstsein, das sich auf die Seite meines Körpers geschlagen hat, der einfach nach ein wenig Ruhe und Erholung verlangt. Gut, wenn er die haben will, dann bekommt er sie. Er soll sich aber nicht einbilden, dass das ewig so weiter geht. Wäre doch zu blöd die schönen Seiten des Laufens im Winter zu verpassen. Also bis zum Ende der Übergangsphase ist noch Schonzeit angesagt, dann gibt es aber kein Erbarmen mehr.

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Göttinger Crosslauf-Serie, Lauf 1

22 11 2010

Die Pläne fürs nächste Jahr werden konkreter. 4 Trails steht nun ganz oben auf meiner Wunschliste. Aber dazu später mehr.

Dies war die erste Woche seit den Worldmasters mit einigen Läufen, die wieder etwas umfangreicher und intensiver waren. Vielleicht noch etwas zu früh, wie mir auch meine Beine zu verstehen geben wollten. Die hätten sich über eine weitere Ruhewoche gefreut. Aber ich wollte am Samstag beim ersten Lauf der Göttinger Crosslauf-Serie starten und ich war nicht wild auf eine böse Überraschung. Ein wenig mehr als drei Stunden war ich unter der Woche unterwegs. Meine Oberschenkel haben am lautesten rebelliert. Komische Sache, wenn der Kopf laufen möchte, aber die Beine auf ihr Recht auf Ruhe pochen. Na ja, ich glaube, ich habe es nicht übertrieben und meinen Erholungsprozess wenn überhaupt nur verlangsamt.

Am Samstag war ich dann zu meinem ersten Crosslauf. Die LG Göttingen organisiert in den nächsten zwei Monaten eine Serie von drei Crossläufen und ich dachte mir, ich könnte mich ein wenig von neuen Strecken inspirieren lassen, oder zumindest ein paar Läufer in Göttingen kennenlernen.
Ich hatte mich für die 10k Strecke gemeldet. Im Wäldchen hinter dem Uni-Sportzentrum war ein Rundkurs abgesteckt worden. Sechs Mal musste die leicht profilierte Strecke durchlaufen werden (So viel zu ‘neue Strecken entdecken’). Eine Tatsache, der ich bei der Anmeldung nicht all zu viel Aufmerksamkeit geschenkt hatte.
Das Wetter war kühl, aber nicht kalt und der Boden war feucht aber nicht schlammig. Das nasse Laub sorgte dennoch für einige brenzlige Szenen. Ich hatte meine Speedcross 2 im Gepäck und diese Entscheidung habe ich später nicht bereut (Dieser Schuh ist gerade mein absoluter Lieblingsschuh!!!).
Die ganze Veranstaltung hatte einen sehr heimeligen Charakter. Jeder schien jeden zu kennen und es hatte etwas von einer Familienfeier. Zugegeben, ich fühlte mich ein wenig fehl am Platz.
Neben dem 10k gab es zwei Schülerläufe (900 und 1800m) sowie einen 5k. Mit mir waren ungefähr 40 weitere Läufer für die Langstrecke gemeldet. Startschuss war um 15:00 Uhr und schon nach relativ kurzer Zeit lief ich dem Feld hinterher. Man, die waren hier alle ziemlich fix unterwegs und ich realisierte so langsam, was es bedeutet, sechs Mal durch dasselbe Unterholz zu hetzen. Nach nur einem Kilometer machte dann auch noch meine Garmin dicht. Anscheinend war der Speicher voll. War mir noch nie passiert und ich konnte das Problem auch nicht an Ort und Stelle aus der Welt schaffen. Von da an hieß es also ‘nackt laufen’, auf den Körper hören und einmal schauen, wie man ohne technischen Schnickschnack über die Runden kommt (im wahrsten Sinne des Wortes).
Das ging dann auch besser als erwartet, aber der Statistiker in mir trauerte den verlorenen Zahlen für die Auswertung schon nach. Zumindest hing im Start/Zielbereich eine Uhr und ich konnte dort sehen, dass meine Rundenzeiten relativ konstant waren.
Während der dritten Runde wurde ich dann auch das erste Mal von Läufern überrundet. Und man kann sich noch so häufig einreden, man läuft nicht gegen die anderen, sondern gegen die Zeit, überrundet zu werden macht keinen Spass! Meine Stimmung erreichte dann einen absoluten Tiefpunkt, als ich von einem der Läufer mit einem Crosscheck rüde aus dem Weg befördert wurde. Nicht, dass ich den Laufweg versperrte: Natürlich habe ich jedes Mal bereitwillig Platz gemacht, wenn jemand hinter mir auftauchte. Aber das war meinem speziellen Freund wohl nicht genug, der musste mir dann im Vorbeilaufen noch einen Stoß in den Rücken versetzen. Na vielen Dank! Was soll das denn? Ist das erlaubt beim Crosslauf? Oder ist das so Sitte in der Provinz? Es gibt ja noch nicht einmal etwas zu gewinnen. Ich war ob der Unsportlichkeit echt absolut von der Rolle. Aber Jammern nützte nichts. Der Typ war über alle Berge und ich konnte seine Nummer nicht erkennen. Wenn mein Puls bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht am Limit war, so war er es spätestens nach dem unnötigen Foul.
Man, war ich sauer. Und ich könnte mich auch jetzt noch in Rage reden.
Ich habe dann meine letzten Runden eher trotzig abgespult konnte und konnte mich im Ziel über eine Zeit von 54 Minuten freuen. Da ich so ziemlich als Letzter ins Ziel trudelte, war auch kaum noch jemand von den anderen Läufern da. Ganz zu schweigen von meinem ‘Freund’.
Der nächste Lauf der Serie findet in knapp drei Wochen im Göttinger Wald statt. Und ich werde wieder dabei sein. Das wird dann der letzte Wettbewerb für dieses Jahr. Es reicht dann auch.

Zeit, sich Gedanken über das nächste Jahr zu machen. Eigentlich wollte ich ja 2011 mein Marathon-Debut nachholen, das dieses Jahr ausfallen musste. Aber nach sorgfältiger Abwägung, habe ich mich dagegen entschieden. Irgendwann werde ich bestimmt einmal einen Marathon in Angriff nehmen, aber momentan fehlt mir dafür die Begeisterung. Und eine Marathon-Vorbereitung ist zu aufwendig, als das man den Lauf nur halbherzig angeht.
Nach den Erfahrungen vom Keep-On-Running und den Worldmasters möchte mich in der Zukunft lieber auf das Trailrunning konzentrieren. Aber welche Wettkämpfe kommen in Frage und welche lohnen sich? (Die Dezemberausgabe vom Trail-Magazin wird eine Übersicht bringen. Ich bin schon sehr gespannt.) Es hat dann noch ein paar Tage gedauert, bis ich mich entschieden hatte, nächstes Jahr im Juli bei den 4 Trails anzutreten. Der Jens und die Iris sind ebenfalls mit von der Partie (Ohne die beiden wäre mir die Entscheidung schwerer gefallen…). Vier Läufe in vier Tagen. 160km mit 11000 Höhenmetern. Die nackten Zahlen klingen erst einmal abschreckend, aber es ist noch mehr als ein halbes Jahr Zeit. Im Januar soll die Vorbereitung beginnen. Bis dahin werde ich mich auf die Suche nach passenden Trainingsplänen machen (Tipps und Vorschläge in den Kommentaren oder direkt per email.). Ich freue mich schon auf die neue Saison.





Worldmasters – Aftermath

15 11 2010

Nun sind die Worldmasters acht Tage vorbei und ich schaue mir immer noch regelmäßig das Video und die Bilder an. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, von dem ich noch eine ganze Weile zehren werde. Trotzdem fange ich so langsam an, mich zu langweilen. Nein, ‘Langeweile’ ist wohl das falsche Wort. Ich werde ein wenig unruhig. Ich merke, dass mir der Ausgleich fehlt. Letzten Mittwoch bin ich zu einem ersten kurzen Lauf um die Göttinger Promenade gestartet. Aber ich hatte auch sofort ein schlechtes Gewissen, war doch für die erste Woche nach dem Wettkampf eigentlich absolute Ruhe angesagt gewesen. Aber irgendwie trieb mich die Neugierde. Meine Beine fühlten sich gut an und ich wollte wissen, ob sie sich auch wirklich bewegen wollten. Und siehe da, das Experiment verlief erfolgreich. Dennoch bin ich mit meinen Wochenkilometern nicht über drei (3) hinausgekommen.

Ich habe angefangen, eine Liste fürs nächste Jahr zu erstellen: Ziele, Läufe, Wettkämpfe,… Die Liste wird länger und länger, aber Vorschläge sind weiterhin herzlich willkommen. Im Urlaub nächsten Monat werde ich dann aussortieren.

Am Samstag werde ich beim ersten Lauf der 2010/11 Göttinger Crosslauf-Serie starten (der zweite Lauf ist dann im Dezember). Weniger weil ich unbedingt wieder einen Wettkampf laufen will, als mehr in der Hoffnung, Inspiration für neue Strecken zu bekommen.